Schmerzmittel
Die richtigen Mittel gegen Schmerzen
Akute Schmerzen werden durch einen auslösenden Reiz verursacht. Die Reize können durch mechanische, chemische und thermische Ursachen oder durch körpereigene Entzündungsbotenstoffe ausgelöst werden. Die Überschreitung der individuellen Reizschwelle führt zur Freisetzung und Neubildung von Botenstoffen. Die Bo...
Die richtigen Mittel gegen Schmerzen
Akute Schmerzen werden durch einen auslösenden Reiz verursacht. Die Reize können durch mechanische, chemische und thermische Ursachen oder durch körpereigene Entzündungsbotenstoffe ausgelöst werden. Die Überschreitung der individuellen Reizschwelle führt zur Freisetzung und Neubildung von Botenstoffen. Die Botenstoffe bzw. der Reiz wird ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet.
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Schmerzmittel Es gibt 5 Artikel.

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  • Tramadol

    Tramadol gehört zur Gruppe der opioiden Schmerzmittel. Der Hauptwirkstoff dieser Gruppe ist Morphin. Opioide Schmerzmittel werden zur Behandlung von mittelstarken und starken Schmerzen eingesetzt - schwächere Schmerzen werden dagegen mit nicht-opioiden Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure behandelt.

  • Valoron
    Valoron enthält den Wirkstoff Tilidin. Es eignet sich zur Behandlung mittelstarker bis starker akuter und andauernder Schmerzen bzw. bei ungenügender Wirksamkeit nicht-opioider Analgetika und/oder schwacher Opioide. Die schmerzlindernde Wirkung tritt rasch ein (innerhalb von ca. 10 Minuten nach Einnahme) und hält ca. 4-6 Stunden an.
    Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verschreibt Ihnen Valoron zur Behandlung starker Schmerzen, wie sie nach Operationen und im Gefolge von Verletzungen auftreten können.
    Valoron eignet sich auch zur Behandlung von anhaltenden starken Schmerzen wie Tumor- oder Nervenschmerzen sowie von starken krampfartigen Schmerzen bei Koliken.
    Valoron kann ausserdem zur Schmerzverhütung bei schmerzhaften Eingriffen zur Abklärung oder Behandlung von Erkrankungen angewendet werden.
  • Tilidin

    Tilidin selbst hat kaum eine schmerzstillende Wirkung. Es wird jedoch in der Leber in Nortilidin und Bisnortilidin umgewandelt, die für die eigentliche Wirkungsweise verantwortlich sind. Diese Stoffe entfalten ihre Wirkung im zentralen Nervensystem, wo sie das körpereigene schmerzhemmende System aktivieren. Aufgrund seiner Wirkungweise zählt Tilidin zu den Opioiden, also zu den opiatartigen Stoffen, und hat somit auch eine euphorisierende, enthemmende Wirkung. Es wird in der Regel bei starken und sehr starken Schmerzen, beispielsweise nach Operationen, sowie bei Rheuma- oder Krebspatienten eingesetzt. Die Substanz kann bei dauerhafter Anwendung abhängig machen und starke Entzugserscheinungen nach sich ziehen.

  • Vicodin

    Hydrocodon ist ein Opioid, das mit dem Codein strukturverwandt ist und wie dieses zu den Derivaten des Morphins gehört. Als Monopräparat wirkt es als Analgetikum(Schmerzmittel) und als Antitussivum (Hustenmittel), in den USA wird der Arzneistoff aber hauptsächlich in Kombinationspräparaten mit Paracetamol oder Ibuprofenvertrieben (wie etwa Vicodin) und konnte in den letzten Jahren einen ständig wachsenden Umsatz verzeichnen.

  • Oxycodon

    xycodon ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Opioide, zu der beispielsweise auch Fentanyl, Methadon, Morphin, Tilidin oder Tramadol gehören. Genau wie viele andere Opioide wird Oxycodon zur Behandlung von starken und sehr starken Schmerzen eingesetzt. Bislang ist der Wirkstoff in Deutschland nur wenig bekannt. Da er jedoch angeblich geringere Nebenwirkungen als andere Opioide haben soll, wird er mittlerweile immer häufiger eingesetzt. Erfahren Sie hier mehr zu Wirkung und Nebenwirkungen von Oxycodon.

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